In der Nacht nach Tischa beAw, dem jüdischen Gedenktag an die Zerstörung Jerusalems und unzählige Tragödien jüdischer Geschichte, wurde in Baden-Baden das Mahnmal für die Opfer der Schoah mutwillig zerstört. Dieser feige Angriff trifft unsere Stadt ins Herz – und er trifft uns alle.
Die SPD Baden-Baden verurteilt diese antisemitische Tat auf das Schärfste. Das war kein bloßer Vandalismus – das war ein gezielter Angriff auf Erinnerung, Würde und unsere demokratischen Grundwerte.
Wir stehen fest an der Seite der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden (IKG). Ihre Worte treffen den Kern:„Antisemitismus in Deutschland tritt nicht mehr nur in Worten auf, sondern in Taten.“
Als SPD sagen wir klar:
- Wir erinnern.
- Wir stehen solidarisch.
- Wir fordern Konsequenzen.
- Wir erwarten eine schnelle und lückenlose Aufklärung durch die Ermittlungsbehörden – und
- wir rufen alle demokratischen Kräfte in Stadt und Land auf, sichtbar Stellung zu beziehen.
Nie wieder darf nicht bloß ein Satz bleiben.
Unsere Demokratie verteidigt sich, wenn wir es tun. Gemeinsam.
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