
Die SPD Baden-Baden zeigt sich erfreut über das eindeutige Ergebnis des Bürgerentscheids zum Standort des neuen Zentralklinikums. Mit rund 55 % NEIN-Stimmen haben die Bürgerinnen und Bürger ein klares Votum abgegeben – für medizinischen Fortschritt, für wirtschaftliche Vernunft und für eine verlässliche Gesundheitsversorgung in ganz Mittelbaden.
„Das ist ein gutes Signal für unsere Stadt und unsere Region“, erklärt Katja Habermehl-Fuchs, SPD-Stadträtin und Mitglied des Aufsichtsrat der KMB. „Die Menschen haben sich von Falschinformationen und Stimmungsmache nicht verunsichern lassen, sondern mit kühlem Kopf entschieden: Für ein modernes Klinikum am richtigen Standort. Jetzt ist es Zeit, nach vorne zu schauen. Mit dem klaren Votum im Rücken kann das Projekt am Münchfeldsee mit Rückenwind und Verlässlichkeit weitergeführt werden – im Sinne aller Patientinnen, Patienten und Beschäftigten.“
Die SPD Baden-Baden dankt allen, die sich in den letzten Wochen mit viel Engagement, Aufklärung und Herzblut für die NEIN-Kampagne eingesetzt haben – ob bei Infoständen, in Leserbriefen oder Gesprächen mit Nachbarn und Kolleginnen.
Dirk Baranek, Co-Vorsitzender der SPD Baden-Baden ergänzt: „Der Wahlkampf war intensiv, emotional und manchmal hart an der Grenze. Zunächst war viel Verunsicherung in der Bevölkerung zu spüren – doch in den letzten Wochen haben wir an den Infoständen, auf der Straße und in Gesprächen gemerkt: Die Menschen haben verstanden, worum es wirklich geht. Das klare NEIN ist ein klares JA zur Vernunft. Mein besonderer Dank gilt der überparteilichen Zusammenarbeit – das war gelebte Verantwortung. Gleichzeitig haben viele Bürgerinnen und Bürger nach der Zukunft des Standorts Balg gefragt. Dieses Thema liegt nun auf dem Tisch. Wir brauchen kein weiteres Investorendesaster. Wir brauchen tragfähige, realistische Lösungen.“