06.08.2021 in Stadtverband
Neuwahlen beim SPD-Stadtverband
Nach dem Rücktritt des langjährigen Vorsitzenden Werner Henn und seiner Stellvertreterin, Ute Schwarzer, hat der Stadtverband der SPD in einer Mitgliederversammlung im Restaurant Löwen in Lichtental einen neuen Vorstand gewählt. Die Formalia, wie Kassenbericht, Bericht der Revisoren, Bericht des Vorstandes usw. wurden dank der souveränen Versammlungsleitung von Olaf Köpke schnell abgehandelt und der alte Vorstand vollumfänglich entlastet. Da in der bisherigen Satzung des Stadtverbandes eine Doppelspitze nicht vorgesehen war, wurde diese entsprechend geändert und den neuen Gegebenheiten angepasst. Womit der Weg frei wurde für eine Doppelspitze. Darauf hatten sich Katja Habermehl Fuchs, Ausbildungsleiterin beim SWR, und Martin Müller, Mitglied der Schulleitung im Gymnasium Hohenbaden gemeinsam verständigt. In ihren Ämtern bestätigt wurden Joachim Knöpfel als Kassenwart, Vanessa Bluhm als Schriftführerin und Doris Hochstuhl als Beisitzerin. Ihr zur Seite treten zukünftig mit der Ortschaftsrätin Andrea Bronner sDr. Irma Tilemann, ebelnfalls aus .
Der SPD-Fraktionsvorsitzende, Dr. Kurt Hochstuhl, berichtete präzise und knapp aus der Arbeit im Gemeinderat. Entrüstet zeigten sich die Versammlungsteilnehmer/innen über die konservative Ani-Klimafront im Baden-Badener Gemeinderat. Mit ihrer erkennbaren Blockadehaltung in Sachen Windkraft nimmt sie das Scheitern der klimapolitischen Bemühungen in Baden-Baden billigend in Kauf, womit sie ihrer Verantwortung für die Stadt wie auch gegenüber unserem leidenden Planeten Erde nicht gerecht werden.
Darin waren sich alle Versammlungsteilnehmer einig. Sie beauftragten die SPD-Fraktion in dieser Sache, weiterhin für die Windkraft in Baden-Baden und damit für die Klimawende einzutreten.
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SPD-Aktive geben sich das Ja-Wort im Baden-Badener Standesamt.
Und da sage einer bei der SPD gäbe es nichts zu feiern. Am vergangenen Samstag gaben sich zwei sozialdemokratische Newcomer und ParteiSuperaktive das Eheversprechen. Neben Familie und Freundeskreis waren da natürlich auch einige Genossinnen und Genossen vertreten, die das Brautpaar am Brunnen beim Palais Gagarin hochleben ließen. Stadtrat Werner Schmoll überbrachte in Vertretung des Vorsitzenden Paul Haußmann die Grückwünsche des SPD-Ortsvereins Baden-Baden.
Einziger Wermutstropfen bei den beiden. Sie werden leider nicht auf der Liste zur Kommunalwahl antreten können. Bei der Konkurrenz um die Bauplätze war Sinzheim nicht zu schlagen.
Trotzdem natürlich alles, alles Gute den Jungvermählten und viel, viel Glück für ihre gemeinsame Zukunft!
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Langjähriger Fraktionsvorsitzender geehrt
Einen runden Geburtstag feierte am vergangen Wochenende Altstadtrat Joachim Knöpfel. Zu diesem wichtigen Ereignis waren Vertreter von Partei und Fraktion gekommen um dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden zu gratulieren. Knöpfel hat sich nach seinem Rückzug aus dem Gemeinderat nicht vollständig aus der Kommunalpolitik verabschiedet. Noch immer mischt der Neusiebziger an wichtiger Stelle im Vorstand des SPD-Stadtverbandes mit und bestimmt so die Geschicke der Baden-Badener Sozialdemokraten.
Neben dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Hochstuhl, dem Ortsveinsvorsitzenden Paul Haußmann und Stadtrat Werner Schmoll war auch die Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt, Eva Pfister, gekommen. Sie bedankte sich bei dem Jubilar für sagenhafte 37 Jahre an der Spitze der AWO. Auch in diesem wichtigen Amt gebe Knöpfel noch immer wichtige Impulse an die Gesellschaft, weit über sein sozialdemokratisches Engagement hinaus.
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Presserklärung von SPD- Fraktion und SPD-Stadtverband Baden-Baden: "Demokratische Zivilcourage gefordert!"
Mit Abscheu und Entsetzen verfolgen auch die kurstädtischen Sozialdemokraten die in den letzten Wochen und Monaten zunehmende Welle von offenem Antisemitismus in unserer Republik. Die Schändung der Israelitischen Fahne vor dem Kurhaus ist dabei lokal nur ein trauriger Höhepunkt in einer Entwicklung, die die Grundfesten unserer Demokratie zu zerstören sucht. Antisemitischen Hasspredigern, Hetzern und Gewalttätern darf kein Platz in unserer Gesellschaft eingeräumt werden. Ihnen mit der ganzen Härte des Rechtsstaats entgegenzutreten, ist eine selbstverständliche Konsequenz aus den Erfahrungen unserer eigenen Geschichte: „niemals und nie wieder“ (Bundesaußenminister Heiko Maas).
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Folgende Anfrage hat unser Stadtrat Werner Henn an die Stadtverwaltung gerichtet. Wir werden über Reaktionen berichten.
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Mergen,
sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Uhlig,
sehr geehrter Herr Geschäftsführer Öhler!
Ich hatte vor einiger Zeit im Betriebsausschuss nach der Versorgung städtischer Gebäude mit ökologisch sauberer Energie nachgefragt und eine pauschale Antwort bekommen.
Inzwischen haben sich einige Voraussetzungen aber auch Gesetze verschärft und wir haben eine neue Landesregierung die sich den Klimaschutz zum Hauptthema gemacht hat. Deshalb nun meine detaillierte Anfrage, mit der Bitte sie schriftlich zu beantworten.
Die Abrechnung der Stadtwerke, die jede/r Kunde/in vor Kurzen erhalten hat, bringt mich dazu hier nochmals nachzuhaken, denn einiges ist nicht nur mir nicht ganz klar.
Durch das Urteil des BVG hat die Bundesregierung das Ziel bis 2030 auf 65% erhöht und das 2050-Ziel auf 2045 vorgezogen. Ob das reicht, steht auf einem anderen Blatt.
Die Stadt Baden-Baden und ihre Einrichtungen und Unternehmen benötigen erhebliche Mengen an Energie – insbesondere für die Beheizung, für die Innen-, Außen- und Straßenbeleuchtung oder für den Betrieb von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen. Die
Digitalisierung und Versorgung mit flächendeckendem W-Lan und Internetzugang, speziell in Schulen und öffentlichen Plätzen, kommt noch dazu. Die Stadt Baden-Baden ist einer der Großverbraucher auf dem Energiesektor.
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03.05.2021 in Kommunalpolitik
Es soll Menschen in Baden-Baden geben, für die die Ideen des ADFC-Vorsitzenden Horrorvisionen sind. Vor vier Jahren noch wollte der Fahrradlobbyist unsere Grüne Einfahrt in einen asphaltierten Radschnellweg von 7,50 m Breite umwandeln, dem mehr als 160 Bäume zum Opfer gefallen wären. Nur ein sofortiger SPD-Einspruch und das schnelle Veto der Oberbürgermeisterin haben das Projekt gestoppt noch ehe Herr Neininger weitere Unterstützer hinter sich scharen konnte.
2021 geht es erneut um einen schwerwiegenden Eingriff in das Baden-Badener Stadtbild. Herr Neininger will, dass wir für seine Vision einer gigantischen Fahrradbrücke quer über den Verfassungsplatz zahlreiche Bäume, einen Teil der Hector-Berlioz-Anlage und das gewachsene Entree unserer Stadt opfern.
Anders als 2017 gelingt es dem ADFC-Aktivisten aber dieses Mal, einen Teil der Verwaltung auf seine Seite zu ziehen. Baubürgermeister Uhlig und Referent Basse bewerben sich für die Stadt Baden-Baden mit den Neiningerschen Ideen für ein Förderprogramm, das 80 % Kostenersatz verspricht, allerdings ohne vorher geklärt zu haben ob ein solches Bauwerk an dieser sensiblen Stelle überhaupt mehrheitsfähig wäre.
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20.04.2021 in Kommunalpolitik
SPD-Fraktion Baden-Baden - seit Jahrzehnten im Einsatz für Klimaschutz und alle umweltfreundlichen Verkehrsarten: Zufußgehen, Fahrradfahren, ÖPNV, Schienenverkehr
- Tempo 30 in der Rheinstraße (1988)
- Öffnung aller Anliegerstraßen für den Fahrradverkehr (1993)
- Erster Schritt einer Entschärfung des Übergangs über die Richard-Haniel-Straße zwischen Sandweier und Oos. Die SPD hier eine Geschwindigkeitsreduzierung von 70 auf 50 km/h erreicht.
- Provisorische Querungshilfe der Sinzheimer Straße in Richtung Verlängerung der Grünen Einfahrt Richtung Oos.
- Radwegverbindung zwischen Cité Normandie und Schwarzwaldstraße, die in Bezug auf Radnutzung zwar nicht ganz den Vorschriften nicht den Vorschriften aber dennoch eine große Hilfe ist.
- Umweltverbunf Fahrrad/Bus. Fahrradbügel an der Haltestelle Bauernfeldstraße.
- Absenkung eines Bordsteins bei Wertheimer am Ende des Radstreifens beim Übergang auf den Gehweg.
- Fahrradständer an zentralen Einrichtungen. Bei Hardbergbad enstand auf SPD-Antrag eine tolle, E-Bike-taugliche Anlage. Viele Fahrradbügel wie an den übrigen Bädern oder beim Aumattstadion müssen noch installiert werden.
- Radweghinweis beim Ebertplatz Richtung Rheinstraße. Es wird die bestehende Route wesentlich besser ausgeschildert durch Piktogramme auf der Fahrbahn.
- Antrag Fahrradbrücke beim Tunnelportal.
- Gefahrenstelle für Kinder beim Festspielhaus-Spielplatz durch Zaun beseitigt.
- Einrichtung einer Fahrradstraße zwischen Hirtenhäuschen und Kloster Lichtental.
- Verlägerung der Fahrradstraße in der Allee bis Goetheplatz
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Gabriele Katzmarek, MdB: "ICH LADE AM 08. APRIL ZUR TELEFONSPRECHSTUNDE EIN"
0Da die Pandemie weiterhin keine persönlichen Gespräche möglich macht, lade Ich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Telefonsprechstunde ein.
Der direkte Draht zu den Menschen ist mir wichtig, daher möchte ich auf diesem Weg mit ihnen ins Gespräch kommen. Gerne beantworte ich aktuelle bundespolitische Fragen oder nehme mich persönlicher Anliegen an.
Die Telefonsprechstunde findet statt am Donnerstag, 8. April, von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Ich bin in diesem Zeitraum unter der Nummer 07222/ 9 333 444 zu erreichen.
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Wir wünschen allen Menschen ein frohes und friedliches Osterfest!
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Die Oberbürgermeisterin eröffnet die Verlängerung der Fahrradstraße
Mittwoch, 17. März 2021: Die Oberbürgermeisterin eröffnet die Verlängerung der (SPD)-Fahrradstraße, die sie jahrelang bekämpft hat. Auch die Verlängerung des Fahrradparadieses in der Allee bis zum Goetheplatz kam nicht aus einem städtischen THINKTANK sondern ist Ergebnis einer konsequenten Verkehrspolitik der Baden-Badener SPD-Fraktion pro Fahrrad. Deren verkehrspolitischer Sprecher, Werner Schmoll, freut sich, dass nach all den Jahren die Zustimmung für die SPD-Vorschläge gewachsen ist: "Unser Nahziel ist erreicht, wenn die Querung der Allee umgebaut und gegenüber der Fremersbergstraße bevorrechtigt ist. Dann kann ab dem Goetheplatz mit dem Zeichen 244 (Fahrradstraße) ausgeschildert werden. Eine Werbung für den Radverkehr in unserer Stadt."
Antrag der SPD-Fraktion zur Fahrradstraße in der Allee aus dem Jahr 2015 - mehr >>>
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